Pisa-Deutschland braucht mehr Zimbo
Eine neue Liga ist wie ein neues Leben. Zum Auftakt ausgerechnet gegen Waldhof Mannheim, ein Verein, dessen Schicksal ich in den achtziger Jahren mit religiöser Abscheu verfolgt habe. Die Spieler hießen „Buben“ und Klaus „Schlappi“ Schlappner war ihr Herbergsvater.
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Vereinsheim forever! Wo die Welt noch in Ordnung ist
Früher war alles besser. Früher gab es noch keine mobilen Telefone, keine New Economy und abkackenden „Volksaktien“; früher gab es noch gelbe Telefonzellen mit „Ruf‘ doch mal an“-Sprechblase, die Aktion Mensch hieß noch Aktion Sorgenkind, Vater Staat war nicht pleite, die Badeanstalt kostete Pfennige, Walter Baresel nahm die DFB-Pokalauslosung vor, die Mädchen trugen Röcke und Zigarette wurde noch mit „C“ geschrieben.
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Gieriges Kleben am Zaun
Warum wird man eigentlich Fußballfan? Mein Auslöser war seltsamerweise die völlig vergurkte WM 1978 in Argentinien. Schreckliche Namen wie Tenhagen, Rüssmann oder Erich Beer versuche ich seitdem aus meinem Gedächtnis zu löschen...
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Never mind the Scheitel Ernst Hubertys
Karlsruher SC. Tja, was fällt einem dazu ein? Zuerst und vor allem ein Name: Emanuel Günther. Im Oktober 1981 war’s, unvergessen, da flog Emanuel Günther in das rechte Schienbein unseres super Schwedens Hasse Borg. Das Krachen hören wir noch heute.
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Fragen über Fragen: Das Rätsel Fussball
Fussball stellt viele Fragen. Abseits oder nicht? Drin oder Linie? Wo steht dem Schiri sein Auto? Oder: „Was zeichnet den Argentinier als Mensch aus?“ Muss es nicht heißen „als Menschen“? Egal.
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