Nachrichten

Was geht, Danilo Popivoda?

„Die schönste Zeit meines Lebens."

Einer der besten Stürmer, Publikumsliebling und Kultkicker in den Reihen der Eintracht ist Danilo Popivoda. Von 1975 bis 1981 kämpfte er in blau-gelb, schoss in 129 Begegnungen 31 Tore und bereitete zahlreiche Treffer für seine Teamkollegen vor.

Außerdem spielte Popivoda für die jugoslawische Nationalmannschaft und nahm mit dieser 1974 an der Weltmeisterschaft in Deutschland und 1976 im eigenen Land an der EM-Endrunde der besten vier europäischen Teams teil. Wegen einer unglücklichen Augenverletzung musste der sympathische Angreifer seine Fußballkarriere als Profispieler leider vorzeitig beenden. Eintracht aktuell führte ein Exklusivinterview mit Hilfe eines Übersetzers, da Popivoda heute kein Deutsch mehr spricht.


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Was geht, Hasse Borg?

„Ich habe vor 100?000 Zuschauern im Hexenkessel von Kiew gespielt“  

Zwei Jahre – so lange hat es gedauert, um Hasse Borg auf seinem Handy zu erreichen. Doch wer kämpft, wird auch Erfolg haben, das ist nicht nur im Fußball so. Zu Eintracht Braunschweig stieß der große Schwede 1977, zeitgleich mit Weltstar Paul Breitner. Doch statt des zweiten Meistertitels gab es einen enttäuschenden 13. Platz – und von Breitner sah man nur noch eine Staubwolke.

Hasse, immerhin Verteidiger in der schwedischen Nationalmannschaft, blieb und machte sich durch vorbildlichen Einsatz und große Leidenschaft unvergesslich. Nach sechs turbulenten Jahren in der Löwenstadt zog es ihn zurück in die Heimat zu Malmö FF, wo er nun Sportmanager und sicher auch deswegen so schwer zu erreichen ist.


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Was geht, Ronald Worm?

„Es war klar, dass ich als Zweitligaspieler, trotz aller Tore, nicht für die Nationalelf nominert werde.“

Noch heute führt Ronald „Ronnie“ Worm die vereinsinterne Torschützenliste für Erst- und Zweitligatreffer an. 92 Tore erzielte der Torjäger, der 1979 vom MSV Duisburg an die Hamburger Straße kam, in 246 Spielen für den BTSV und absolvierte außerdem 7 Länderspiele (5 Tore).

Nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga im Jahre 1987 beendete der Fußballlehrer seine Karriere und arbeitete als Co-Trainer von Uwe Reinders bei Hertha BSC Berlin und Sachsen Leipzig sowie als Chefcoach beim TSV Havelse. Eintracht aktuell sprach mit dem gebürtigen Duisburger über seine erfolgreiche Zeit in Blau-Gelb.


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Was geht, Bernd Buchheister?

„Braunschweig hat einfach die besten Fans“

Nicht viele Eintracht-Spieler der letzten zwanzig Jahre waren ähnlich populär wie Bernd „Buche“ Buchheister. Von vielen geliebt, wo einigen aufgrund seines Lebenswandels kritisiert, schaffte er es als gebürtiger Braunschweiger immer wieder den Fans als Identifikationsfigur zu dienen. 

Verein und Stadt stets verbunden, hielt er dem BTSV immer die Treue auch wenn eine Karriere als Bundesligaspieler (Eintracht Frankfurt, 1.FC Köln, KSC) sicherlich in Reichweite lag. In 255 Spielen erzielte er für Eintracht 74 Tore bevor er nach dem Abstieg 1993 zum SV Lurup nach Hamburg wechselte.


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Was geht, Paul Breitner?

„Bei der Eintracht habe ich viel gelernt“

Paul BreitnerPaul Breitner hat schon so ziemlich alles erreicht: Er war Fussball-Weltmeister, Schauspieler, jahrelang mehr mit Uli Hoeness zusammen als mit seiner Frau und auch noch für ein paar Stunden deutscher Nationaltrainer. Zusätzlich glänzte er bei der Weltmeisterschaft 2002 mit seinem Fachwissen, wahlweise als komischer Kommentator oder als kommentierender Komiker für Sat1.

Und auch zu Braunschweig und zur Eintracht, für die er in der Saison 77/78 nach einem Gastspiel beim spanischen Dorfverein Real Madrid auflief, hat er noch Beziehungen, wie er im Interview erläutert.


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