Nachrichten
  • Emmerling testet El Hammouchi 12:34 (GMT) - 3.09.2010

    Rot-Weiß Erfurt hat einen neuen Trainingsgast: Rachid El Hammouchi wird seit Donnerstag von Cheftrainer Stefan Emmerling unter die Lupe genommen.

  • Offenbach nur noch knapp in Führung 19:33 (GMT) - 30.08.2010

    Mit einem 3:3 endete das Spiel der Offenbacher Tabellenführer gegen Rot-Weiss Ahlen. Zwar verteidigte die Offenbacher Mannschaft ihren Platz an…

  • Fetsch setzt den Schlusspunkt 18:45 (GMT) - 29.08.2010

    Na also, es geht doch. Fußball-Drittligist Eintracht Braunschweig hat mit einem verdienten Auswärtssieg die dunklen Wolken und Selbstzweifel vertrieben, die…

  • »Der Ur-Instinkt«

    Interview mit Ultraläufer Robert Wimmer - Im Rahmen des Braunschweiger Nachtlaufs wollte Robert Wimmer in den Schloss-Arkaden seinen dritten Weltrekord…

„Wir müssen kühlen Kopf bewahren“

„Kleeblatt“-Trainer und Ex-Profi Michael Büskens vor dem Pokal-Spiel in Braunschweig:

Michael „Mike“ Büskens, Trainer des Braunschweiger Pokal-Gegners SpVgg Greuther Fürth, hat seine Karriere im Fußball-Westen begonnen. Über die Station Fortuna Düsseldorf kam er zum FC Schalke 04. Mit den „Königsblauen“ wurde der 42-Jährige zweimal DFB-Pokalsieger (2001 und 2002) und einmal sogar UEFA-Cup-Sieger (1997). Der Schalker „Eurofighter“ war bei den Gelsenkirchenern außerdem nach seiner aktiven Karriere Trainer der U 23-Reserve und Co-Trainer der Bundesliga-Mannschaft.

Außerdem sprang er zwischenzeitlich zweimal mit großem Erfolg als Cheftrainer ein. In Fürth trat er am 27. Dezember 2009 die Nachfolge von Ex-Eintracht-Trainer Benno Möhlmann an und geht nun mit dem „Kleeblatt“ in seine erste komplette Saison. Die erste Hürde in einem Pflichtspiel wartet heute im DFB-Pokal bei Eintracht Braunschweig.

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„Die Eintracht hat mich überrascht“

Erfurts Trainer Stefan Emmerling vor dem Gastspiel im Eintracht-Stadion:

249 Bundesliga-, 106 Zweitliga-, und 21 Regionalliga-Spiele. Das sind die Karriere-Eckdaten von Stefan Emmerling, Trainer von Rot-Weiß Erfurt und heute mit seiner Mannschaft im Eintracht-Stadion zu Gast. Bei seinen Profi-Stationen in Kaiserslautern, Wattenscheid, Hannover, Duisburg und Düsseldorf war Emmerling flexibel im Mittelfeld und in der Abwehr einsetzbar.

Seine erste richtige Trainer-Station – Emmerling war zuvor interimsweise auf der Trainerbank von Fortuna Düsseldorf eingesprungen - war Alemannia Aachen II, wo er von 2006 bis 2007 unter Vertrag stand. Im Anschluss wechselte er für eineinhalb Jahre zu den Kickers Emden.

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„Ich gönne der Eintracht den Zweitliga-Aufstieg“

Zum ersten und vorerst auch letzten Mal wird Mehmet Scholl, Trainer des FC Bayern München II, mit seiner Mannschaft am heutigen Samstag bei Eintracht Braunschweig gastieren. Der 41-Jährige wird nach der Saison nämlich eine Pause einlegen, um sich ganz auf seine Ausbildung zum Fußball-Lehrer zu konzentrieren. „Es war sein Wunsch. Ich halte es für vernünftig, weil er sich so zu 100 Prozent auf den Lehrgang konzentrieren kann“, erklärt Bayern-Sportdirektor Christian Nerlinger.

Für Scholl wird Hermann Gerland, der die Bayern-Reserve bereits von 2001 bis April 2009 trainiert hatte, vorübergehend wieder übernehmen. Der 55-Jährige ist seit Saisonbeginn Co-Trainer von Louis van Gaal. Vor dem Auftritt in Braunschweig sprachen wir mit Mehmet Scholl, der mit Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht gut befreundet ist.

Aktualisiert (Dienstag, 20. April 2010 um 16:44 Uhr)

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„Ich musste immer etwas aufbauen“


Gino Lettieri, seit Anfang Februar neuer Trainer bei unserem heutigen Gast SV Wehen Wiesbaden, kann auf fast 20 Jahre Erfahrung im Trainer-Geschäft zurückblicken. Und dabei ist der in Zürich geborene Italiener erst 43 Jahre alt. Nun steht der Familienvater beim Ex-Zweitligisten an der Seitenlinie, löste dort Hans-Werner Moser ab. Lettieris Mission: Die Hessen vor dem zweiten Abstieg in Serie bewahren.

„Geduld trotz Zeitdruck“, lautet die Maxime von Lettieri, der ähnliche Situationen von früheren Stationen kennt. Der Druck beim SV Wehen Wiesbaden ist nach wie vor groß. Denn die Lettieri-Elf befindet sich nach wie vor in Abstiegsgefahr. Dank einer Serie von zwischenzeitlich drei Siegen und zwei Unentschieden hintereinander hat sich die Ausgangslage aber deutlich verbessert. Vor dem Gastspiel an der Hamburger Straße sprachen wir mit Gino Lettieri.

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„Ich habe mich im Norden sehr wohl gefühlt“


Im Norden kennt sich Uwe Fuchs (43), Trainer unseres heutigen Gastes Wuppertaler SV Borussia, seit seiner Zeit beim VfB Lübeck bestens aus. Acht Monate lang betreute der frühere Bundesliga-Profi den VfB in der Regionalliga-Saison 2007/2008, hatte dort jedoch mit großen sportlichen und vor allem wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen. Trotzdem verbindet Fuchs viele positive Erinnerungen mit seinem Engagement in Lübeck.

Sein aktueller Auftrag ist klar: Uwe Fuchs soll den Ex-Bundesligisten WSV - wie im Vorjahr - zum Klassenerhalt führen. Keine leichter Aufgabe, wie ein Blick auf die aktuelle Tabelle verrät. Vor dem Anpfiff sprachen wir mit Wuppertals Trainer Fuchs, der früher unter anderem in Homburg, Stuttgart, Köln, Düsseldorf, Kaiserslautern und Bielefeld am Ball war und den Lehrgang zur Fußballlehrer-Lizenz einst als Jahrgangsbester abgeschlossen hatte.

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