Nachrichten
  • Emmerling testet El Hammouchi 12:34 (GMT) - 3.09.2010

    Rot-Weiß Erfurt hat einen neuen Trainingsgast: Rachid El Hammouchi wird seit Donnerstag von Cheftrainer Stefan Emmerling unter die Lupe genommen.

  • Offenbach nur noch knapp in Führung 19:33 (GMT) - 30.08.2010

    Mit einem 3:3 endete das Spiel der Offenbacher Tabellenführer gegen Rot-Weiss Ahlen. Zwar verteidigte die Offenbacher Mannschaft ihren Platz an…

  • Fetsch setzt den Schlusspunkt 18:45 (GMT) - 29.08.2010

    Na also, es geht doch. Fußball-Drittligist Eintracht Braunschweig hat mit einem verdienten Auswärtssieg die dunklen Wolken und Selbstzweifel vertrieben, die…

  • »Der Ur-Instinkt«

    Interview mit Ultraläufer Robert Wimmer - Im Rahmen des Braunschweiger Nachtlaufs wollte Robert Wimmer in den Schloss-Arkaden seinen dritten Weltrekord…

"Eine einzige große Party"


„Unser Eintracht“, das musikalische Trainingslager für die Braunschweiger Seele, hat im Jahr 2009 die Massen bewegt. Vom 7. bis 22. August 2010 geht das erfolgreiche Theaterstück in die Nachspielzeit – erneut moderiert von Schauspieler und Moderator Dirk Lange. Eintracht aktuell sprach mit ihm.

Dirk, „Unser Eintracht“ war eine der erfolgreichsten Produktionen der vergangenen Spielzeit am Staatstheater. Was waren für dich die ungewöhnlichsten Momente?
In der Erinnerung verschmelzen die 22 Vorstellungen zu einer einzigen großen Party, mit den leibhaftigen Meistern von 67, einer sehr bewegenden Ansprache des Trainers
Torsten Lieberknecht, vielen Fußballern der jetzigen Mannschaft und Altstars vergangener Eintracht-Mannschaften. Und jeden Abend trafen echte Fußballfans auf
„echtes“ Theaterpublikum. Eine eher ungewöhnliche Kombination schätze ich. Und alle waren jeden Abend aufs Neue begeistert. Das war wirklich großartig.

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„Das gewisse Etwas“

Reggae-Sänger Tobi Wan feiert in einem Song „Unsere Eintracht“

Immer wieder opfern echte Eintracht-Fans ihre Freizeit, um ihrer Treue ein Denkmal zu setzen, sei es die blau-gelbe Deko der Gartenlaube, ein Eintracht-Auto oder ein Buch über den Verein.

Etwas anders der Braunschweiger Sänger Tobi Wan: Mit „Unsere Eintracht, unser BTSV“ huldigt er der Eintracht musikalisch. Die limitierte Single ist ab sofort erhältlich und wird vielleicht zum Stadion-Hit!

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"Fast alles von Eintracht!"

Stefan Tornow sammelt rare und neue Fan-Artikel seines Klubs

So engagiert wie Stefan Tornow wünscht sich ein Verein wohl all seine Fans: Seit 1981 ist der 33-Jährige Fan der Eintracht und seit 16 Jahren Dauerkartenbesitzer. 1994 gründete er die Nord-Elm Lions, bei denen er seit zehn Jahren Vorsitzender ist. Außerdem ist der Kaufmännische Angestellte Mitglied bei den Volkswagenlöwen und passionierter Sammler von Eintracht-Devotionalien. Wir sprachen mit ihm.

Stefan, was macht die Faszination Eintracht für dich aus?
Früher war es eher das Spiel und die Spieler selbst, die mich als Kind beeindruckt haben. Aber auch die Stimmung im Stadion und auf den Straßen. Seit Ende der 80er Jahre sehe ich fast alle Heimspiele in Block 14 und 75% der Auswärtsspiele. Da haben sich im Laufe der Zeit viele Freundschaften gebildet. Gemeinsam mit Freunden aus dem Fanclub die Spiele zu besuchen, bedeutet mir sehr viel.

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Ein Löwe am Südpol

Thomas Spieß reiste mit Eintracht in die Antarktis

Wenn der Horizont mit der Erdoberfläche verschmilzt, kleine Männer im pelzigen Frack ihr Sonnenbad auf dem Packeis genießen und im Januar sommerliche Temperaturen um die minus fünf Grad herrschen, kann es sich nur um einen Kontinent handeln, der verdammt weit weg von Braunschweig ist. Um genau zu sein, beträgt die Entfernung 17 000 Kilometer – von der Technischen Universität bis zur Antarktis.

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100.000 Autogramme

Detlef Braatz – ein Fußballfan mit Sammelleidenschaft

Im Keller von Detlef Braatz sind sie alle vereint. Zwischen Pele und Franz Beckenbauer lugt Uwe Seeler schelmisch hervor und gleich neben Diego Maradonna liegt Englands Fußballlegende Bobby Charlton.

Hier unten stapeln sich nicht nur mehr als 100 000 signierte Autogrammkarten und somit 50 Jahre dokumentierte Fußballgeschichte – es ist auch das Lebenswerk des „Teddy" Braatz. Und seine Faszination dafür ist ungebrochen. Erst kürzlich ist der Gifhorner samt Frau und Autogrammkarten aus der Vier-Zimmer Wohnung in ein größeres Haus gezogen. Jetzt endlich hat er für seine Lieblinge den Platz, den sie benötigen. Nach Themen und Jahren sortiert, lagern sie im Augenblick allerdings noch in speziellen Glaskästen bei Braatz im Keller. „So etwas kommt nicht wieder, ich könnte stundenlang davor sitzen und sie einfach nur anschauen", lässt er keinen Zweifel am Stellenwert seiner Sammlerschätze aufkommen, eine Leidenschaft, der er sich fast sein gesamtes Leben akribisch widmet.

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