Nachrichten
  • Emmerling testet El Hammouchi 12:34 (GMT) - 3.09.2010

    Rot-Weiß Erfurt hat einen neuen Trainingsgast: Rachid El Hammouchi wird seit Donnerstag von Cheftrainer Stefan Emmerling unter die Lupe genommen.

  • Offenbach nur noch knapp in Führung 19:33 (GMT) - 30.08.2010

    Mit einem 3:3 endete das Spiel der Offenbacher Tabellenführer gegen Rot-Weiss Ahlen. Zwar verteidigte die Offenbacher Mannschaft ihren Platz an…

  • Fetsch setzt den Schlusspunkt 18:45 (GMT) - 29.08.2010

    Na also, es geht doch. Fußball-Drittligist Eintracht Braunschweig hat mit einem verdienten Auswärtssieg die dunklen Wolken und Selbstzweifel vertrieben, die…

  • »Der Ur-Instinkt«

    Interview mit Ultraläufer Robert Wimmer - Im Rahmen des Braunschweiger Nachtlaufs wollte Robert Wimmer in den Schloss-Arkaden seinen dritten Weltrekord…

„Tobias Schweinsteiger ist für mehr als zehn Tore gut“

SSV-Trainer Markus Weinzierl ist vom ehemaligem Braunschweiger überzeugt:
Geht man die Aufstellung des SSV Jahn Regensburg durch, der am Samstag, 28. August, ab 14.00 Uhr die Braunschweiger „Löwen“ zum nächsten Drittliga-Auswärtsspiel empfängt, dann fällt der Name „Schweinsteiger“ sofort ins Auge. Dabei handelt es sich selbstverständlich nicht um den National- und Bayern-Spieler Bastian Schweinsteiger, sondern um seinen älteren Bruder Tobias. Der 28-jährige Ex-Braunschweiger ist noch recht frisch beim SSV Jahn. Nach drei Jahren bei der SpVgg Unterhaching kehrte der Angreifer dem ehemaligen Bundesligisten den Rücken und schloss sich den Regensburgern an, die auf zahlreiche Treffer des neuen Torjägers hoffen.

In der abgelaufenen Saison markierte Tobias Schweinsteiger, der eine abgeschlossene Ausbildung zum Polizei-Meister besitzt, bei 35 Einsätzen 14 Tore für die SpVgg Unterhaching. Es war seine bis jetzt erfolgreichste Saison. Vor seinem Engagement in Haching war der Stürmer unter anderem auch schon in seiner bayerischen Heimat für den FC Ismaning und in der Regionalliga Nord für den VfB Lübeck am Ball.

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Der „King“ will für das Kleeblatt knipsen

Schnelles Wiedersehen mit Kingsley Onuegbu im DFB-Pokal-Spiel gegen Greuther Fürth

Der „King“ kehrt zurück: Im heutigen Erstrunden-Spiel der „Löwen“ im DFB-Pokal gegen den Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth gibt es ein schnelles Wiedersehen mit dem ehemaligen Eintracht-Stürmer Kingsley Onuegbu. Der 24-jährige Nigerianer hatte die Eintracht bekanntlich am Ende der abgelaufenen Saison in Richtung Franken verlassen und will nun mit seinen Toren dafür sorgen, dass die Mannschaft von Trainer Michael Büskens eine gute Rolle spielt. Nicht wenige Experten trauen dem „dienstältesten“ Zweitligisten sogar den erstmaligen Aufstieg in das deutsche Oberhaus zu.

Kingsley Onuegbu hatte seine Torgefährlichkeit in zwei Spielzeiten bei der Eintracht unter Beweis gestellt. Im Sommer 2008 war der Angreifer vom SC Idar-Oberstein nach Braunschweig gewechselt und markierte gleich in seiner ersten Drittliga-Saison sieben Tore in 29 Einsätzen.

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Italiener peilt mit Ex-Zweitligist SV Wehen Wiesbaden einen Mittelfeldplatz an

Mit gerade mal 43: Gino Lettieri schon seit 20 Jahren Trainer

Der einzige Italienische Trainer im deutschen Profi-Fußball steht an der Seitenlinie des SV Wehen Wiesbaden, der am 5. Drittliga-Spieltag (Samstag, 21. August, ab 14:00 Uhr) bei Eintracht Braunschweig gastiert.

Dabei ist Gino Lettieri gar nicht in Italien geboren, sondern in Zürich. „Meine Eltern waren in der Gastronomie tätig. Bei einem Aufenthalt in der Schweiz kam ich zur Welt“, erklärt Lettieri.

 

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Mario Erb und Nicolas Jüllich auf den Spuren von Thomas Müller

Was haben Bastian Schweinsteiger, Holger Badstuber, Piotr Trochowski, Thomas Müller und Philipp Lahm gemeinsam? Sie hatten allesamt großen Anteil am dritten Platz der deutschen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Südafrika. Doch noch eine Sache eint das Quintett.

Alle fünf Spieler bekamen von Hermann Gerland, Trainer unseres nächsten Auswärts-Gegners FC Bayern München II (Samstag, 7. August, 14.00 Uhr), den letzten Schliff verpasst. Nicht umsonst gilt der 56-Jährige als exzellenter Nachwuchsförderer und die U 23 des deutschen Rekordmeisters als Talentschmiede.

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„Die Konstanz wird den Aufstieg entscheiden“

Beim SV Sandhausen, heute in Braunschweig zu Gast, wurde das Portemonnaie im Sommer weit aufgemacht. Mit Frank Löning (SC Paderborn), Daniel Schulz (1.FC Union Berlin), Daniel Ischdonat (FSV Frankfurt) und Michael Schick kamen gleich vier Spieler aus der 2. Bundesliga. Hinzu noch mehrere Spieler aus der 3. Liga.

Kein Wunder, dass der SVS von vielen Experten zum Kreis der Aufstiegsanwärter gezählt wird. „Wir haben nicht den Druck, aufsteigen zu müssen. Wir wollen aber auf jeden Fall oben mitspielen und uns in der Aufstiegsregion festsetzen“, formulierte Frank Leicht das Ziel. Vor dem Spiel in Braunschweig sprachen wir mit dem 38-Jährigen.

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